Teilnehmer: Hannes Stark, Maximilian Wagner und Zeno Wagner
Der Rosenheimer Radmarathon begann für uns bereits am Freitag den 27.06 nach der Arbeit, als wir das Auto beluden und Richtung Rosenheim, genauer unser Apartment in Großholzhausen, aufbrachen.
Dort angekommen machten wir ein paar kleine Einkäufe für das Wochenende und machten relativ spät noch eine kleine Ausfahrt, da es bereits auf der Hinfahrt schlicht zu warm war. Spätesten da wussten wir drei, dass der Radmarathon am Sonntag ein Hitzekampf wird. Das merkten wir auch am Samstag direkt, als wir mit dem Rad die Startnummer geholt haben, da wir bereits bei Hinfahrt schon ins Schwitzen gekommen sind.
Am Sonntag klingelte der Wecker für uns bereits um 4 Uhr in der Früh, damit wir auch ja pünktlich zum Start um 5:30 Uhr in Rosenheim sind, damit wir so lange wie möglich bei kühlen Temperaturen fahren könnten, ehe die immer mehr werdende Hitze uns zermürbt.
Dann ging es für uns Richtung Irschenberg, wo der erste Anstieg auch die letzten müden Teilnehmer geweckt hat. Einige Zeit später kam uns die Umgebung sehr bekannt vor, da wir direkt an unserem Apartment vorbei fuhren, die Möglichkeit dort kurz die Getränke nachzufüllen und ein Gel zu nehmen ließen wir uns nicht entgehen.
Danach ging es Richtung Sudelfeld weiter, wo der längste Anstieg auf uns wartete und die Hitze nahm auch immer weiter zu, glücklicherweise war direkt danach eine Verpflegungsstation.
Weiter ging es am Thiersee vorbei über Kufstein weiter zur nächsten Verpflegungsstation auf dem Gelände von BORA, wo wir eine längere Pause einlegten und unsere Energietanks gefüllt haben.
Gut gestärkt machten wir uns wieder auf den Weg zur letzten Verpflegungsstation, wo wir nochmals kurz was gegessen haben und dann Richtung Chiemsee aufgebrochen sind.
Nachdem auch in der Nähe vom Chiemsee gefühlt jeder existierende Berg für die Höhenmeter erklommen wurde, ging der Weg für uns nach Rosenheim zurück.
Alles in allem war es ein sehr schönes Wochenende, welches mit einem noch besseren Radmarathon gekrönt wurde, trotz der sehr hohen Temperaturen, welche dem Körper ordentlich zugesetzt haben.
